Heinrichswalde

zwischen Brohmer Berge, Friedländer Großer Wiese und Galenbecker See...

Weihnachtsgrüße des Bürgermeisters

Sehr geehrte Einwohner von Heinrichswalde!

Anlässlich der bevorstehenden Festtage möchte ich Ihnen auf diesem Wege ein freudvolles,
aber auch besinnliches Weihnachtsfest wünschen.
In meine Wünsche schließe ich besonders all die Mitbewohner ein, die Leid erfahren und gesundheitliche Beeinträchtigungen zu ertragen haben. Ihnen wünsche ich viel Kraft mit diesen Kümmernissen des Lebens umzugehen.

Ein besonderer Gruß gilt allen Kindern, die sich sicher am meisten auf das Weihnachtsfest freuen und hoffentlich so „artig“ waren, dass der Weihnachtsmann alle Hände voll zu tun haben wird.

Das neue Jahr 2010 möge mit einem guten Start beginnen und am Ende des Jahres die Erfüllung Ihrer Wünsche, Hoffnungen und Absichten erbringen.

Die Gemeindevertretung wird sich in diesem Sinne für die weitere Entwicklung der Gemeinde  und das Wohl der Bürger einsetzen. Der Start verlief arbeitsreich und hoffnungsvoll.
Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Gemeinderatsmitgliedern sehr herzlich bedanken. Mit der Fertigstellung der Fluchttreppe und brandschutzgerechter Baumaßnahmen im Innenbereich des Kindergartens, dem Abschluss einer umfangreichen Sanierung des Sportlerheimes und weiteren Sanierungsmaßnahmen im Feuerwehrgebäude ist in diesem Jahr vieles geschaffen worden.
Erfreulich, und das Leben im Dorf bereichernd, sind auch die Aktivitäten der Ehrenamtlichen in Verbänden und Vereinen, aber auch private Initiativen wie die Organisation des Frühlingsfestes und des 5. Adventsmarktes durch die Familie Buchholz.
Allen Genannten und Ungenannten möchte ich herzlich Dank sagen und dies mit der Hoffnung auf weiteres engagiertes Wirken zum Wohle der Dorfgemeinschaft verbinden.

Dafür wünsche ich  uns allen Kraft, Gesundheit und Durchhaltevermögen… und Einwohner, die noch mehr als bisher unsere gemeinsamen Veranstaltungen als Beitrag zur Gestaltung unseres dörflichen Lebens verstehen und durch Teilhabe bzw. Teilnahme dies würdigen und dadurch  unser Gemeinschaftsgefühl stärken.

 

Ihr Gerhard Michalik